Willkommen bei Europas bester Reise-Suchmaschine


Direkt zum Seiteninhalt

Ägypten

Reiseziele

Kein anderes Land hat die Menschen seit Generationen so beschäftigt und fasziniert wie das alte Ägypten.
„Ägypten - ein Geschenk des Nils“, so beschreibt Herodot das geheimnisumwobene Land der Pharaonen, Tempel und Pyramiden.

Um Ägypten richtig kennenzulernen reicht ein Menschenleben nicht aus. Das Land bietet mehr als Pyramiden und Tempel. Wer einmal die Wüste durchquert, oder mit einer Felucke den Nil befahren hat, wird begreifen um was es geht in diesem unendlichen Land. Ob als Badeurlauber am Roten Meer, oder auch am Mittelmeer, oder als Kreuzfahrer auf einem der Nilschiffe, umgibt sich dem Touristen eine gewisse Neugier nach mehr. Mehr über dieses faszinierende Land zu erfahren.

Ein überlieferter Ausspruch besagt, "Wer einmal hier Urlaub gemacht hat und etwa noch vom Nil getrunken hat, der ist auf jeden Fall hoffnungslos verloren, weil er ab jetzt immer wieder zum Nil zurückkehren wird".

ägypten

Wie dem auch sei und ob dem so sei, wird jeder selbst erfahren.
Ägypten ist immer eine Reise wert, da es ein Land ist, wo die Sonne nur nachts fehlt. 365 Tage meist Sonne und gute Laune.
Ägypten ist aber auch geprägt vom Islam, denn diese Religion ist zu gleich Staatsreligion, so dass es vielen Gläubigen in der arabischen Welt und im Land selbst nicht so recht passt, was in der Tourismusbranche läuft. Aber ohne Tourismus, wäre dieses Land heute sehr arm und man schaut notgedrungen über viele Dinge der westlichen Welt hinweg, um die dringend benötigten harten Dollar zu bekommen.
Wie lange Das so gehen wird kann man nicht vorraussagen, denn in der heutigen schnelllebigen Welt, sind politische Wenden keine Seltenheit und in Ägypten ist in den nächsten Jahren vieles offen, wenn es auch nach außen auch nicht den Schein hat. Deswegen sollte man beim derzeitigen Boom mitmachen und unbedingt Ägypten bereisen.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten in Ägypten zählen Theben, also Luxor und seine Totenstadt, Memphis, also Kairo und seine Totenstadt mit den Pyramiden von Gizeh, Abusir, Sakkara und Dahschur, die nubischen Denkmäler von Abu Simbel bis Philae, das Kloster des Hl. Menas und das Katharinenkloster auf dem Sinai, zu den außergewöhnlichsten Kulturstätten, die zu dem genannten Unesco-Weltkulturerbe gehören.

Die durch den Highdamm berühmte Stadt Assuan, liegt knapp 950 km südlich von Kairo entfernt, direkt am Nil. Einen Besuch wert ist die Altstadt von Assuan mit der schönen Basarstraße und dem Einheimischen-Basar. Fotomotiv und Attraktion besonderer Art bietet ganz Assuan und besondders das alte Kolonialhotel Cataras. Besichtigen sollte man den liegenden und riesigen unvollendeten Obelisk. Die Insel Elefantitis mit ihren Tempelruinen, das Mausoleum des Aga Khan, den Philae-Tempel auf der Insel Agilkia und den Assuan-Staudamm sind weitere begehrte Ausflugsziele.

Durch den heute umstrittenen Bau des Staudamms ist zugleich die Insel Philae total im Wasser versunken. Der einst der Göttin Isis geweihte Philae-Tempel wurde damals mit gewaltigen Geldhilfen der Unesco in einer noch nie da gewesenen Aktion, extra auf der Insel Agilkia wieder errichtet. In der gesamten Gegend um Assuan ist man als Tourist gern gesehener Gast der alten Nubier in ihren nubische Dörfern, die mit dem Bau des Staudammes nicht nur Grund und Boden, sondern auch ihre tiefverwurzelte Heimat verloren.
Das man mit dem Bau des Staudammes in dieser Form einen Riesenfehler machte, will man heute nicht zugeben.
Aber mit dem Ausbleiben des fruchtbaren Nilschlammes, der jährlich angespült wurde, hatte man natürlichen und fruchtbarsten landwirtschaftlichen Boden. Dieser Boden jetz im gesamten Niltal als tot erklärt ist, da er seit ca. 50 Jahren nur noch mit Kunstdünger hergeben musste was man braucht.
Weiter hat man vergessen zu berechnen, dass im Nildelta selbst, zwischen Kairo und Alexandria dieser Nilschlamm unbedingt gebraucht wird, um die Landhöhe zu erhalten. Denn das gewaltige und zerstörerische Mittelmeer hat durch die natürliche Klimaerwärmung den Vormarsch Richtung Kairo angetreten und wird Ägypten nicht nur vor Hungernöten stellen, wenn man auf tausende Quadratkilometer nichts mehr anbauen kann.
Das Meer wird insgesamt dringend benötigten und wichtigen Überlebensraum am Nil zerstören. Ein so schnell wachsendes Volk, wie Ägypten braucht da mehr Tourismus als je geträumt.
Und wo mit will man da zum Schluss die Urlauber anlocken, wenn man zu viel versäumt?!

Weitere 300 km durch die Wüste in Richtung Süden gelangt man nach Abu Simbel mit seinen berühmten Tempelanlagen von Ramses II.. und Osiris, die den Besucher in atemberaubendes Stönen und Staunen versetzen. Wer hier schon sein Seufzen und Stönen zu Ende denkt, der sollte unbedingt eine Schifffahrt auf den Nassersee buchen. Ja und vom Angeln wollen wir hier erst gar nicht weiter reden, denn es glaubt so wie so nur jeder an Anglerlatein, wenn man Barsche von Größen ab einem Meter mindestens nennt. Ein Paradies besonderer Schönheit, verbunden mit gesunder trockener Wärme und Sonne den ganzen Tag.

Das antike Theben heißt heute Luxor, eine einst mit Touristen überfüllte Stadt. Tritt mit seinen heutigen Umbauarbeiten, die keinem Touristen wirklich gefallen ein wenig auf der Stelle. Die Stadtväter träumen vom großen Geld in der Zukunft. Ob dem so sei entscheidet die wirtschaftliche Situation der gesamten Welt.
Wie tief der "Otto-Normal-Verbraucher in die Urlaubskasse greifen kann bleibt für uns alle offen, denn vom Luxusurlaub in Luxor ist diese Stadt nach Lichtjahre entfernt und wird deswegen die High-Class-Gesellschaft wie in Monacco, oder Las Vegas nie zu sehen bekommen.
Größte Attraktionen dieser Stadt sind der Luxor-Tempel mit der Statue von Ramses II. und 3 Kilometer nördlich gelegen, der Karnak-Tempel, zu dem eine nagelneue und ca. 3 km lange Widder-Sphinx-Allee, als Fußweg in voller Sonne führt. Diese sollte man unbedingt im Sommer meiden und eine Pferdekutsche mit einer frischen Briese Fahrtwind, vorziehen
Der Karnak -Tempel mit einer ca. 5.000 qm großen Säulenhalle war der große Reichstempel der alten Ägypter.
Mit dem Motorboot z.B. erreicht man nach übersetzen über den Nil und einer kurzen Taxifahrt, das berühmte Tal der Könige mit den Felsengräbern. Das Grab von Tut-Anch-Amun hat wunderschöne Wandmalereien und Hieroglyphen. Jenseits des Tals der Könige, zum Nil hin gelegen, befindet sich die imposante Anlage des Stufentempels der Pharaonin Hatschepsut und vieles, vieles mehr, was aber nicht immer alles auf einmal zu besichtigen ist, da die Grabanlagen zum Beispiel mal hier und mal dort, über längere Zeit geschlossen gehalten werden, um den Verfall der Malereinen, durch den menschlichen Atem und die darin enthaltene Feuchtigkeit, zu verhindern.

Nordafrika hat auf dem Weg zum Tourismus eine der größten Opferrollen übernommen. Man will diese Art Businesss überhaupt nicht, da der Islam heute leider immer noch andere Wege schreibt. Wird eines Tages auch der letzte Träumer mal verstanden haben, das der Koran für alle Zeiten ist, dann wird man erkennen müssen, dass der Koran schon viel früher in den 2000er Jahren angekommen war, als seine Leser! Und das gilt momentan besonders für Ägypten !





Lust auf Sonne ?
...Ein Klick auf's Bild !


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü