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Reiseziele
Spanien, wie auch Portugal in Westeuropa liegend, bedeckt es jedoch den grössten Teil der Iberischen Halbinsel.
Im Nordosten bilden die Pyrenäen eine natürliche Grenze zu Frankreich. Zum Königreiches zählen die im Mittelmeer liegende Inselgruppe der Balearen sowie die Kanaren vor Westafrika.
Auf marokkanischen Staatsgebiet befinden sich die auch noch zu Spanien gehörenden Enklaven Melilla und Ceuta, sie stellen die letzten Überbleibsel des einst mächtigen Kolonialreichs Spaniens dar.
Spaniens Küsten haben eine Gesamtlänge von etwa 5.000 Kilometer. Die touristisch besonders attraktiven Küsten des Mittelmeeres reichen in Spanien, von der Grenze Frankreichs, bis nach Gibraltar.
Die berühmte Straße von Gibraltar verbindet den Atlantik mit dem Mittelmeer und bildet die Grenzlinie zwischen Afrika und Spanien.
Touristen lieben Spanien aufgrund der enormen Vielfalt, die man nicht nur in der Architektur wiederfindet, ein weiterer Grund sind natürlich die süpergünstigen billig-Flüge nach Spanien. Man ist für etwas Kleingeld schnell mal im Urlaubsparadies.
Die Hauptstadt von Spanien ist Madrid und das Zentrum der Verwaltungen, des Business, der mächtigen Finanzmärkte und auch der Modewelt Spaniens.
gemacht.
Madrid und seine Sehenswürdigkeiten haben eine bewegende Geschichte, die von der mittelalterlichen Epoche, über Habsburger und Bourbonen, ins zeitgenössische Madrid reicht.
Barcelona ist ein im laufe der Jahrhunderte ein wichtiges Industrie- und Handelszentrum geworden. Zahlreiche traditionelle und moderne architektonische Kulturereignisse, ziehen bei besten klimatischen Bedingungen, Jahr für Jahr die Besucher wie Fliegen auf der Wurst an.
Der ökologische Norden von Spanien setzt sich aus den Regionen Baskenland, Kantabrien, Asturien und Galicien zusammen. Im Baskenland mit seiner uralten und richtungsweisenden Kultur erwartet dem Reisenden ein immergrüne Lanschaft, zeitgenössische Bauernhäuser, übermäßig viel Strände und überlebenswichtige Fischerhäfen.
Bilbao wird mit seinen Sehenswürdigkeiten übriegens als die schönste Stadt des Gebietes genannt.
Mit überdurchschnittlich viel Sonne, einer noch immer gepflegten Tradition und einer wechselvollen Geschichte und dementsprechenden Sehenswürdigkeiten, ist Andalusien eine der reizvollsten Gegenden in Spanien für Touristen und Kurzzeitaussteiger.
Städte wie Sevilla, Cordoba, Granada, Marbella und Malaga laden immer wieder und spantan zu Erkundungstouren ein. Man will es einfach erlebt haben, wenn man schon aml da ist.
Trotz des architektonischen und kulturellen Reichtums verdankt Spanien den Großteil seines Touristenaufkommens den Badestränden und dem anhaltenden Sonnentagen im Sommer. Die beliebtesten Strände sind die Costa Brava im Nordosten, die Costa Dorada, die sich durch feinen, gelben Sand auszeichnet und die Costa Blanca und die Costa del Sol an der andalusischen Mittelmeerküste.
Als Nachbarn sind die Strände auf den Balearen; Mallorca, Menorca und Ibiza, sowie auf den Kanarischen Inseln äußerst beliebt. Gerade auf Ibiza überwintern gerne Deutsche und andere Mitteleuropäer, die sich für Intellektuelle, oder auch gern für Künstler halten. Während Mallorca vorwiegend von den proletarischen Bevölkerungsschichten zum relaxenden Badeurlaub, oder an speziellen Orten für jugendliche Saufgelage und Partys, bevorzugt wird.
Die mit vulkanischen Ursprungs beliebten kanarischen Inseln bestehen insgesamt aus den sieben Inseln.
Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, Gomera und Hierro gelten mit ihren geologischen Formationen und ihrer Pflanzenwelt als Naturparadies. Das milde Klima und die langen schönen Strände, haben die Inseln zu beliebten Touristenzentren